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  • Tamara de Lempicka's Art Deco, die Symbol der wilden 20er Jahre

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    Die Malerin Tamara de Lempicka, eine Ikone des Jazz, war die Diva des Art Deco. Sie machte sich einen Namen für ihren coolen, schlanken, sinnlichen Malstil; Ein Stil, der bald den glamourösen Art-Deco-Look verkörperte.

    Tamara de Lempicka: Ikone der wilden 20er Jahre

    "Meine Bilder kann man unter hundert anderen erkennen. Mein Ziel ist, auf keinen Fall zu kopieren. Einen neuen Stil entwickeln... mit kräftigen Farben... mit viel Eleganz in den Figuren..." Tamara de Lempicka war die Diva der Art Déco Malerei und eine Ikone der Wilden 20er Jahre. Ihre Kunst und ihre Art zu leben, in großem Wohlstand, ungezügelter Lust und endlosen Intrigen versinnbildlichen die genussvollen Tage der Roaring Twenties. Tamara war eine bemerkenswerte Schönheit, von polnischem Adel, auf der Flucht vor der Russischen Revolution in Paris gelandet. Dort begann sie ein Kunststudium und wurde schnell bekannt durch ihren coolen und sinnlichen Malstil, der schon bald ein Symbol des neuen Art Déco Looks werden sollte.

    Das künstlerische und soziale Leben von Paris

    Die in Warschau geborene Lempicka zog kurz nach Sankt Petersburg, wo sie einen prominenten polnischen Anwalt heiratete und dann nach Paris reiste. Sie studierte Malerei bei Maurice Denis und André Lhote. Ihr Stil war eine Mischung aus spätem, raffiniertem Kubismus und neoklassischem Stil, insbesondere inspiriert durch das Werk von Jean-Dominique Ingres[1] Sie war eine aktive Teilnehmerin am künstlerischen und sozialen Leben von Paris zwischen den Kriegen. 1928 wurde sie die Geliebte von Baron Raoul Kuffner, einem wohlhabenden Kunstsammler aus dem ehemaligen Österreich-Ungarischen Reich. Nach dem Tod seiner Frau 1933 heiratete der Baron 1934 Lempicka, und danach wurde sie in der Presse als "Die Baronin mit Pinsel" bekannt.

    Berühmte Porträts und Stillleben

    Nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs 1939 zog sie mit ihrem Mann in die Vereinigten Staaten und malte Promi-Porträts, Stillleben und in den 1960er Jahren einige abstrakte Gemälde. Nach dem Zweiten Weltkrieg war ihre Arbeit aus der Mode gekommen, feierte aber Ende der 1960er Jahre mit der Wiederentdeckung des Art Deco ein Comeback. Sie zog 1974 nach Mexiko, wo sie 1980 starb. Auf ihren Wunsch hin wurde ihre Asche über den Vulkan Popocatépetl verteilt.