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Alphonse Mucha

Alphonse Mucha

Alphonse Mucha

Alphonse Maria Mucha lebte vom 24. Juli 1860 bis zum 14. Juli 1939. Er ist besser bekannt als Alphonse Mucha. Er wuchs in Tschechischen auf und war ein talentierter Jugendstilmaler und Dekorationskünstler, der für seinen eigenartigen Stil bekannt war. Er entwarf viele Anzeigen Gemälde, Postkarten und Illustrationen im Design seiner Zeit.

Alphonse Mucha wurde in Ivančice, Mähren, was zu dieser Zeit eine Region von Tschechien war, geboren. Im Jahr 1871 wurde Alphonse Mucha Chorleiter des Doms von Sankt Peter und Paul in der Stadt Brünn, wo er seine weiterführende Schulausbildung erhielt. Dort gab er im Bereich der Barockkunst sein erstes Gemälde der Öffentlichkeit preis. In den vier Jahren seines Aufenthalts in dieser Stadt freundete er sich mit Leoš Janáček an, einem der größte tschechische Komponist seiner Generation. Obwohl er aufgrund seiner Gesangsfähigkeiten seine Ausbildung durch das Gymnasium der „Brno Třída Kapitána Jaroše 14“ in der Stadt Brünn fortsetzezog er nach, war seit seiner Kindheit das Mahlen sein wichtigstes Hobby. In der Stadt Mähren arbeitete er mit anderen dekorativen Malerarbeitern zusammen. Im Jahr 1879 übersiedelte er nach Wien, um für eine große Theaterdesignfirma tätig zu sein, während er nebenbei seine künstlerische Ausbildung verstärkte. Als 1881 ein Feuer das Geschäft seines Arbeitgebers zerstörte, kehrte er nach Mähren zurück, um als freiberuflicher Dekorations- und Porträtmalereien sein Einkommen zu machen. Der Graf Karl Khuen stellte später Alphonse Mucha ein, um das Emmahof-Schloss in Hrušovany mit Wandgemälden zu schmücken. Er war von Alphonse Muchas Arbeit so beeindruckt, dass er sich einverstanden erklärte, Alphonse Mucha eine Ausbildung an der Akademie der Schönen Künste in München zu sponsern.

Alphonse Mucha Kunstgalerie

Danach zog Alphonse Mucha im Jahr 1887 nach Paris und setzte seine Studien an der Académie Julian und der Académie Colarossi fort. Neben seinem Studium arbeitete er an Zeitschriften und Werbeillustrationen. Rund um Weihnachten 1894 begab sich Alphonse Mucha in eine Druckerei, in der er unerwartet ein neues Werbeplakat für ein Theaterstück mit Sarah Bernhardt, der berühmtesten Schauspielerin von Paris, im Théâtre de la Renaissance am Boulevard Saint Martin und Alphonse Mucha meldete sich freiwillig diese erstellen zu können, um innerhalb von nur zwei Wochen ein lithographiertes Poster zu produzieren. Dieses wurde am 1. Januar 1895 wurde die Werbung für das Theaterstück Gismonda von Victorien Sardou in der Stadt veröffentlicht, welches viel Aufmerksamkeit erzeugte. Bernhardt war mit dem Erfolg dieses ersten Posters so zufrieden, dass sie einen sechsjährigen Vertrag mit Alphonse Mucha schloss.

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Mucha produzierte daraufhin eine Vielzahl von Gemälden, Plakaten, Anzeigen und Buchillustrationen, sowie Entwürfen für Schmuck, Teppiche, Tapeten und Theatersets im ursprünglich als Mucha-Stil bezeichneten Stil. Muchas Arbeiten zeigten häufig schöne junge Frauen in fließenden und vage neoklassisch wirkenden Gewändern, oft umgeben von üppigen Blumen. Im Gegensatz zu anderen zeitgenössischen Plakatmachern verwendete er dagegen blasse Pastellfarben.

Muchas Stil wurde durch die Weltausstellung von 1900 in Paris international bekannt gemacht, von denen Mucha sagte: „Ich denke, [die universelle Exposition] hat etwas dazu beigetragen, ästhetische Werte in Kunst und Handwerk zu bringen.“

Er schmückte außerdem den Pavillon von Bosnien und Herzegowina und arbeitete mit dem österreichischen Pavillon zusammen. Sein Jugendstil wurde oft nachgeahmt.

Alphonse Mucha wird heute durch seine spirituelle und religiöse Kunstbilder in vielen online Kunstgalerien geführt.

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